Donnerstag, 13.6.2002, 00.00 Uhr, Saal/Foyer

Ground Zero

Vortrag mit Reinhard Hesse

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 - wie es so weit kommen konnte, und was sich ändern muss. In Reportage, Hintergrundbericht und historisch-politischem Essay versucht Reinhard Hesse - Journalist und als Mitarbeiter des Bundeskanzlers in der Politik engagiert - die Geschehnisse aufzuarbeiten. Jede Allianz gegen den Terror wird auf Dauer nur halten, wenn sie sich der Konflikte in den Krisengebieten wie Nahost und Zentralasien annimmt und zählbare Erfolge bei der Verteilung der Globalisierungsgewinne vorweist. Reinhard Hesse plädiert für eine Universalkultur in demokratisierten, säkularisierten islamischen Ländern und einer westlichen Welt, die ihre islamischen Minderheiten anerkennt und integriert.

Moderation: Rudolph Chimelli (SZ)

Eine Veranstaltung der Reihe Zwischen Mekka und Manhattan