Sonntag, 19.10.2014, 17.00 Uhr, Saal

Zwei Bärinnen

Lesung mit Meir Shalev und Stefan Hunstein

In einem Dorf im Norden Israels begehen im Jahr 1930 drei Bauern Selbstmord. So steht es in den Akten, aber alle im Dorf wissen, dass nur zwei der angeblichen Selbstmörder Hand an sich gelegt haben. Siebzig Jahre später will die Lehrerin Ruta Tavori das Geheimnis lüften. Aus der Perspektive dieser Frau entfaltet sich eine erschütternde Familiensaga. Monatelang stand der neue Roman des großen Erzählers Meir Shalev in Israel auf der Bestsellerliste (Diogenes Verlag, Deutsch von Ruth Achlama).

Moderation: Rachel Salamander

Veranstaltung in englischer und deutscher Sprache
Veranstalter: Literaturhandlung, Stiftung Literaturhaus
Eintritt: Euro 11.- / 9.-